Verhütung

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Das richtige Verhütungsmittel

Einfach nur das nächste Rezept für die Pille abholen – ein Frauenarzt kann mehr als das. Uns ist es wichtig, dass du dich mit deinem Körper auseinandersetzt und zusammen finden wir das optimale Verhütungsmittel für deine aktuelle Lebenssituation. Das sagen wir nicht nur, sondern haben dafür ein klares Konzept entwickelt: Den Verhütungskompass. Anhand weniger Antworten bekommen wir ein Gefühl für deine Lebensphase und welches Verhütungsmittel das richtige für dich ist. Viel besser, als einfach nur einen Zettel auszufüllen.

Verhütungskompass

Östrogenhaltige Verhütungsmittel

Kombinationspille

Kombinationspille

Die meistgenutzte Verhütungsmethode und ein verlässlicher Schutz vor ungewollter Schwangerschaft ist die Kombinationspille. Kombination deshalb, da die meisten Pillen die beiden wichtigsten weiblichen Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen enthalten. Durch die tägliche Einnahme über 21 Tage hinweg, wird der Eisprung gehemmt und erst in den folgenden 7 Tagen, während der Einnahmepause, kommt es zur Blutung.

Fakten

Anwendung: 1x täglich, 12 Stunden Toleranz
Thrombose-Risiko: mittel
Osteoporose-Risiko: sehr gering
Hormonanteil: hoch
Stillzeit: ungeeignet
Kosten: ab 5 € pro Monat
Pearl-Index: < 0,9

Vorteile

  • sehr hohe Sicherheit
  • leichtere, schmerzärmere Monatsblutungen
  • verringertes Risiko von Zysten, Knoten und Krebs
  • kann positiven Einfluss auf Haut und Haare haben

Nachteile

  • Nebenwirkungen in den ersten Anwendungsmonaten können auftauchen
  • Dazu gehören: Schmierblutungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Brustspannen
  • Erbrechen oder Durchfall können die Verhütungssicherheit heruntersetzen
Nuvaring

Nuvaring

Der Vaginalring ist ein ungefähr 5 cm breiter, flexibler Kunststoffring, der selbstständig in die Scheide eingeführt wird. Der Verhütungsring verbleibt dort für drei Wochen und enthält ebenso wie die Kombinationspille Östrogen und Gestagen.

Die Hormone werden über die Scheide aufgenommen und wirken auf den gesamten Körper. Dadurch wird der Eisprung gehemmt, das Eindringen von Spermien verhindert und das Einnisten einer befruchteten Eizelle erschwert. Nach der dreiwöchigen Benutzung folgt eine 7-tägige Pause ohne Ring und die Blutung setzt ein.

Fakten

Anwendung: Selbstständige Einlage in der Scheide
Thrombose-Risiko: hoch
Osteoporose-Risiko: sehr gering
Hormonanteil: hoch
Stillzeit: ungeeignet
Kosten: ab 16 € pro Monat
Pearl-Index: < 0,9

Vorteile

  • hohe Sicherheit
  • nur monatliche Erinnerung nötig
  • Erbrechen hat keinen Einfluss auf die Verhütungssicherheit

Nachteile

  • das Einführen erfordert Übung
  • kann als störend empfunden werden
  • kann bei zu hoher Raumtemperatur die Wirkung verlieren
  • Magen-Farm-Beschwerden senken die Verhütungssicherheit
  • erhöhtes Risiko bei Einnahme von Antibiotika
Hormonpflaster

Hormonpflaster

Das Hormonpflaster ähnelt stark der Kombinationspille und enthält ebenso Gestagen sowie Östrogen, das über den gesamten Körper verteilt wird. Es kann auf Bauch, Po, Oberschenkel oder die Außenseite des Oberarmes aufgeklebt werden und ist ungefähr 5 x 5 cm groß. Das Verhütungspflaster sollte wöchentlich gewechselt werden. Neben der Hemmung des Eisprungs, wird ebenso die Durchlässigkeit für Spermien vermindert und ein Einnisten der befruchteten Eizelle vermieden.

Fakten

Anwendung: Wird auf den Arm, Po oder Bauch geklebt
Thrombose-Risiko: hoch
Osteoporose-Risiko: sehr gering
Hormonanteil: hoch
Stillzeit: ungeeignet
Kosten: ab 13 € pro Monat
Pearl-Index: < 0,9

Vorteile

  • hohe Sicherheit
  • nur wöchentliche Erinnerung nötig
  • leichtere, schmerzärmere Monatsblutungen
  • verringertes Risiko von Zysten, Knoten und Krebs
  • kann positiven Einfluss auf Haut und Haare haben

Nachteile

  • kann zu Hautreizungen führen
  • kann als störend empfunden werden
  • Magen-Darm-Beschwerden senken die Verhütungssicherheit
  • erhöhtes Risiko bei Einnahme von Antibiotika

Verhütungsmittel ohne Östrogen

Minipille

Minipille

Als Alternative für die Kombinationspille enthält die Minipille kein Östrogen, sondern nur Gestagen. Dadurch entfällt die Zyklusstabilisierung und Zwischenblutungen treten häufiger auf. Die enthalten Gestagene sorgen dafür, dass sich der Schleimpropf im Gebärmutterhals so verdickt, dass ein Eindringen von Spermien verhindert wird. Zusätzlich baut sich dich Gebärmutterschleimhaut weniger auf, sodass sich eine befruchtete Eizelle nur schwer einnisten kann.

Fakten

Anwendung: 1x täglich, 4 Stunden Toleranz
Thrombose-Risiko: niedrig
Osteoporose-Risiko: sehr gering
Hormonanteil: hoch
Stillzeit: ungeeignet
Kosten: ab 7 € pro Monat
Pearl-Index: < 0,9

Vorteile

  • hohe Sicherheit
  • niedrige Hormondosis
  • für die Stillzeit geeignet
  • Alternative bei Östrogen-Unverträglichkeit

Nachteile

  • häufigere Zwischenblutungen
  • höheres Risiko einer Eileiterschwangerschaft
  • genaue Einnahmezeiten sind wichtig
  • Erbrechen oder Durchfall können die Verhütungssicherheit heruntersetzen
3-Monats-Spritze

3-Monats-Spritze

Die Hormonspritze ist ein reines Gestagen-Präparat und deutlich höher dosiert als das Hormonimplantat oder die Minipille. Die Depot-Spritze wird durch den Frauenarzt per Injektion in den Oberarm oder in das Gesäß verabreicht. Durch das im Muskel entstehende Depot gelangen die Hormone langsam ins Blut und bieten dadurch drei Monate lang Schutz. So wird das Eindringen von Spermien und Einnisten der Eizellen in der Gebärmutter verhindert.

Fakten

Anwendung: 3 Monate, Spritze in den Po
Thrombose-Risiko: niedrig
Osteoporose-Risiko: mittel
Hormonanteil: hoch
Stillzeit: ungeeignet
Kosten: ab 12 € pro Monat
Pearl-Index: < 1,5

Vorteile

  • hohe Sicherheit
  • längerer Schutz
  • Vergessen ist nicht möglich
  • Erbrechen und Durchfall haben keinen Einfluss auf die Sicherheit
  • Alternative bei Östrogen-Unverträglichkeit

Nachteile

  • höhere Hormondosis
  • Dazu können folgende Nebenwirkungen auftreten: Zwischenblutungen, Gewichtszunahme, Nervösität, Bauchschmerzen
  • Das Depot muss erst abgebaut und kann nicht kurzfristig abgesetzt werden
  • Verringerung der Knochenmineraldichte
Hormonimplantat

Hormonimplantat

Das Hormonstäbchen ist eine langfristige Verhütungsart, die durch den Frauenarzt eingesetzt wird. Mit Hilfe einer Spritze wird das streichholzgroße Hormonimplantat auf der Innenseite des Oberarms mittels einer Spritze unter der Haut eingesetzt. Über einen Zeitraum von bis zu 3 Jahren gibt es Gestagene ab und verhindert das Eindringen von Spermien in die Gebärmutter. Das Einnisten einer befruchteten Eizelle wird ebenso erschwert und die Eizellenreifung gehemmt.

Fakten

Anwendung: 3 Jahre, Einlage in den Oberarm durch den Arzt
Thrombose-Risiko: niedrig
Osteoporose-Risiko: niedrig
Hormonanteil: mittel
Stillzeit: ungeeignet
Kosten: ab 10 € pro Monat
Pearl-Index: < 0,05

Vorteile

  • sehr hohe Sicherheit
  • langfristiger Schutz
  • Vergessen ist nicht möglich
  • Erbrechen und Durchfall haben keinen Einfluss auf die Sicherheit
  • für die Stillzeit geeignet

Nachteile

  • es sind kleine chirurgische Eingriffe nötig
  • Nebenwirkungen in den ersten Anwendungsmonaten können auftauchen
  • Dazu gehören: Schmierblutungen, Gewichtszunahme, Kopfschmerzen, Brustspannen
Hormonspirale

Hormonspirale

Das Verhütungsschirmchen oder auch Gestagenspirale genannt, fällt in den Bereich der Langzeitverhütung und wirkt im Gegensatz zur Pille nicht auf den gesamten Körper, sondern nur lokal, direkt innerhalb der Gebärmutter.Die Hormon-Dosis ist deutlich geringer und der natürliche Zyklus sowie Hormonhaushalt bleibt erhalten. Eingesetzt wird die Spirale vom Frauenarzt durch ein dünnes Röhrchen direkt in der Gebärmutter.

Fakten

Anwendung: 5 Jahre, Einlage in der Gebärmutter durch den Arzt
Thrombose-Risiko: niedrig
Osteoporose-Risiko: sehr niedrig
Hormonanteil: mittel
Stillzeit: ungeeignet
Kosten: ab 5 € pro Monat
Pearl-Index: < 0,2

Vorteile

  • hohe Sicherheit
  • sehr niedrige Hormondosis
  • langfristiger Schutz
  • Vergessen ist nicht möglich
  • Antibiotika haben keinen Einfluss auf die Sicherheit

Nachteile

  • stärkere Blutungen in den erst 3 - 6 Monaten möglich
  • für Frauen mit Akne-Neigung weniger geeignet
  • höheres Risiko einer Eileiterschwangerschaft

Mechanische Verhütungsmethoden

Kupferspirale und Kupferkette

Kupferspirale und Kupferkette

Diese beiden Verhütungsmittel wirken gleich und unterscheiden sich nur im Aufbau. Die Kupferspirale besteht aus einem mit Kupferdraht umwickelten Körper, die Kupferkette aus einem Faden, auf dem Kupferhülsen aufgefädelt sind. Beide enthalten keine Hormone sondern geben stetig eine kleine Menge Kupfer ab, dass die Überlebensfähigkeit von Samenzellen hemmt. Eine Entzündungsreaktion der Gebärmutterschleimhaut vermeidet, dass sich befruchtete Eizellen einnisten können. Eingesetzt wird der Verhütungsschutz von einem Frauenarzt und verbleibt dann 3 bis 5 Jahre in der Gebärmutter.

Fakten

Anwendung: 5 Jahre, Einlage in der Gebärmutter durch den Arzt
Hormonanteil: mittel
Stillzeit: geeignet
Kosten: ab 5 € pro Monat
Pearl-Index: < 3

Vorteile

  • hohe Sicherheit
  • langfristiger Schutz
  • Vergessen ist nicht möglich
  • Erbrechen und Durchfall haben keinen Einfluss auf die Sicherheit
  • Alternative bei Östrogen-Unverträglichkeit

Nachteile

  • nicht geeignet bei Kupferunverträglichkeit
  • monatliche Blutungen können stärker und schmerzhafter auftreten
  • es kann zu Unterleibsentzündungen kommen
  • erhöhtes Risiko einer Eileiterschwangerschaft
Diaphragma

Diaphragma

Die Portiokappe ist ein mechanisches Verhütungsmittel. Es wirkt also nicht über Hormone, sondern hält als physische Barriere die Spermien davon ab in die Gebärmutter einzudringen. Das Diaphragma kann aus Latex, Silikon oder Gummi bestehen und wird, wenn nötig, vom Frauarzt individuell angepasst. Vor dem Geschlechtsverkehr sollte die Kappe zusammen mit Samenzellen-abtötenden chemischen Verhütungsmitteln (Spermiziden) in die Scheide eingelegt werden. Die Haltbarkeit des Diaphragma liegt bei 1-2 Jahren und die Verhütungssicherheit ist stark von der korrekten Anwendung abhängig.

Fakten

Anwendung: selbstständige Einlage vor dem Geschlechtsverkehr
Hormonanteil: keine
Stillzeit: geeignet
Kosten: ab 38 €
Pearl-Index: > 2

Vorteile

  • sicher bei richtiger Anwendung
  • greift nicht in den Hormonhaushalt ein
  • Alternative bei Östrogen-Unverträglichkeit

Nachteile

  • niedrige Sicherheit bei falscher Anwendung
  • erhöhtes Risiko einer Blasenentzündung
  • Einsetzen muss geübt werden
Kondom

Kondom

Der Gummi ist das einzige Verhütungsmittel, das auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten schützen kann. Ein hauchdünner, sehr dehnbarer Gummi fängt den Samenerguss auf und verhindert, dass Samenzellen in die Gebärmutter gelangen. Die Schutzwirkung von Kondomen hängen stark mit ihrer korrekten Verwendung und unbeschädigten Materialqualität zusammen. Deshalb ist vor dem Gebrauch auf Prüfsiegel und Haltbarkeitsdatum zu achten. Auch wenn Kondome für Safer Sex zwingend notwendig sind, so sollte immer eine sichere Verhütungsmethode zusätzlich gewählt werden.

Fakten

Anwendung: wird über den erregierten Penis gezogen
Hormonanteil: keine
Stillzeit: geeignet
Kosten: ab 0,25 € pro Stück
Pearl-Index: > 2

Vorteile

  • leicht erhältlich
  • handlich
  • einfache Anwendung
  • Schutz gegen HIV und andere Geschlechtskrankheiten
  • greift nicht in den Hormonhaushalt ein

Nachteile

  • niedrigere Verhütungssicherheit
  • Auftreten von Latex-Allergien möglich
  • können reißen oder verrutschen

Natürliche Verhütungsmittel

Zeitwahlmethode

Zeitwahlmethode

Bei der Kalendermethode handelt es sich um eine periodische Enthaltsamkeit. Ausgehend von einem 28-tägigen Menstruationszyklus wird der 15. Tag als Termin für den Eisprung festgelegt. Aufgrund der Lebenszeit von Spermien und Eizelle liegt die Fruchtbarkeit der Frau somit zwischen dem 9. und 17. Zyklustag. Diese Methode kann ebenso bei Kinderwunsch sowie für die Verhütung sinnvoll eingesetzt werden. Vorraussetzung dafür ist ein gutes Gefühl für den eigenen Körper und eine langfristige Messung des Menstruationsrhythmus. Apps, wie Lifesum helfen dabei eine Übersicht für den eigenen Rhythmus zu bekommen.

Fakten

Anwendung: mit Teststäbchen prüfbar
Stillzeit: geeignet
Kosten: einmalig 100 € und 1,50 € pro Stäbchen
Pearl-Index: > 2

Vorteile

  • sicher bei genauer Anwendung
  • greift nicht in den Hormonhaushalt ein
  • Alternative bei Östrogen-Unverträglichkeit

Nachteile

  • niedrige Sicherheit bei falscher Anwendung
  • lange Überlebenszeit der Spermien
Temperaturmessmethode

Temperaturmessmethode

Während tagsüber die Körpertemperatur Schwankungen unterliegt, pendelt sich diese in der Nacht auf ein Temperaturminimum ein. Die Temperatur beim Aufwachen wird deshalb als Basaltemperatur bezeichnet. Zwei Tage nach dem Eisprung bis zum Beginn der Regelblutung kommt es zu einem Anstieg der Basaltemperatur, was mit der Ausschüttung des Gelbkörperhormons zusammenhängt. Mit Hilfe der Temperaturmessmethode kann somit im Nachhinein festgestellt werden, ob ein Eisprung erfolgt ist.

Fakten

Anwendung: Temperatur im Mund messen
Stillzeit: geeignet
Kosten: 300 € für Computer oder App ab 5 € pro Monat
Pearl-Index: > 2

Vorteile

  • sicher bei genauer Anwendung
  • greift nicht in den Hormonhaushalt ein
  • Alternative bei Östrogen-Unverträglichkeit

Nachteile

  • niedrige Sicherheit bei falscher Anwendung
  • lange Überlebenszeit der Spermien
Sterilisation

Sterilisation

Eine operative Verhütung ist in den meisten Fällen irreversibel und sollte somit gut übelegt sein. Bei abgeschlossener Familienplanung ist diese Methode jedoch eine sehr sichere Form der Verhütung und beim Mann leichter durchzuführen als bei der Frau. Unter einer örtlichen Betäubung werden dabei die Samenleiter getrennt und verschlossen. Dadurch ist der Samentransport unterbrochen. Bei der Frau ist der chirurgische Eingriff größer und eine kurze Vollnarkose ist nötig. Bei der Operation werden die Eileiter durch einen Frauenarzt verödet oder abgeklemmt und so der Weg zur Gebärmutter blockiert.

Fakten

Anwendung:: Durchtrennung der Eileiter
Stillzeit: geeignet
Kosten: ab 500 €
Pearl-Index: < 0,3

Vorteile

  • sehr hohe Sicherheit
  • einfacher Eingriff beim Mann
  • Verhütung ist damit abgeschlossen

Nachteile

  • irreversibler Eingriff
  • Risiken einer Operation
  • Eileiterschwangerschaft möglich

Impressum

Unser Mutterschiff:

Dr. Schmidt-Pich & Kollegen MVZ GmbH
Georgstraße 34
30159 Hannover
Terminvergabe: +49 511 881041
Alle nichtmedizinischen Fragen: +49 511 9886419
Fax: +49 511 881043
E-Mail: mail@schmidt-pich.de
Internetseite: www.schmidt-pich.de
Ärztlicher Leiter: Dr. med. Peter Klatte
Geschäftsführer: Dr. med. Philipp May
Amtsgericht Hannover HRB 21 34 66
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer: DE305479731

Office Hamburg:

Dr. Schmidt-Pich & Kollegen MVZ GmbH
Überseeallee 1
20457 Hamburg
E-Mail: hamburg@schmidtpich.com

Alleinvertretungs-berechtigter Geschäftsführer:

Dr. med. Philipp May

Idee & Konzeption:

Dr. med. Philipp May
philipp.may@schmidtpich.com
(verantwortlich gemäß §55 Abs. 2 RStV)

Berufsbezogene Daten:

Dr. med. Jutta Schmidt-Pich, Dr. med. Peter Klatte, Dr. med. Ulrike Keil, Anke Meinhardt, Dr. med. Sabina Hüter, Dr. med. Martin Porstner und Dr. med. Philipp May führen die Berufsbezeichnung Arzt, verliehen durch Approbation in der Bundesrepublik Deutschland. Sie gehören der Ärztekammer Niedersachsen an.

Dr. med. Jutta Schmidt-Pich, Dr. med. Peter Klatte, Dr. med. Ulrike Keil, Anke Meinhardt und Dr. med. Martin Porstner gehören zusätzlich der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) an.

Medizinisches Versorgungszentrum:

Die Dr. Schmidt-Pich & Kollegen MVZ GmbH nimmt als zugelassenes Medizinisches Versorgungszentrum gemäß §95 Abs. 1 SGB V an der vertragsärztlichen Versorgung teil.
Ärztlicher Leiter ist Dr. med. Peter Klatte.

Zuständige Ärztekammer:

Ärztekammer Niedersachsen
Berliner Allee 20, 30175 Hannover
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E-Mail: info@aekn.de
Internetadresse: www.aekn.de

Zuständige Kassenärztliche Vereinigung:​

Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen
Berliner Allee 22, 30175 Hannover
Telefon: +49 511 38003
Fax: +49 511 3803491
E-Mail: info@kvn.de
Internetadresse: www.kvn.de

Berufsrechtliche Regelung:

Berufsordnung der Ärztekammer Niedersachsen
https://www.aekn.de/assets/Uploads/BO27112012.pdf

Kammergesetz für die Heilberufe (HKG)
http://www.ms.niedersachsen.de/download/9916/Kammergesetz_fuer_die_Heilberufe.pdf

Die weiteren berufsrechtlichen Regelungen finden Sie unter:
https://www.aekn.de/arztspezial/arzt-und-recht/rechtsnormen/

Sie können zudem die Suchfunktion der Homepage der Ärztekammer Niedersachsen www.aekn.de mit den Begriffen „Berufsordnung“ bzw. „Recht“ verwenden.

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